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Docker und Kubernetes:
Softwarepaket ist nicht gleich Betrieb.

Docker bündelt eine Anwendung mit ihren technischen Abhängigkeiten. Kubernetes steuert viele solcher Pakete und weitere Infrastrukturkomponenten.

Dein Vorhaben besprechen

Die wichtigsten Gedanken.

Ein Docker-Paket kann für eine nachvollziehbare Übergabe bereits genügen. Kubernetes ist vor allem bei einer vorhandenen Plattform, mehreren Diensten, wechselnder Last oder verbindlichen Unternehmensstandards sinnvoll.

  • Versionierte Anwendungspakete
  • Einstellungen außerhalb des Pakets
  • Erreichbarkeitsprüfung und sauberes Beenden
  • Zugangsdaten geschützt verwalten
  • Standardisierte Pakete für Kubernetes
  • Kubernetes nicht als Selbstzweck

Docker-Paket

Die Anwendung wird zusammen mit ihren technischen Abhängigkeiten ausgeliefert. Daten, Zugangsdaten und Einstellungen bleiben getrennt. Eindeutige Versionskennzeichen machen Veröffentlichungen nachvollziehbar.

Ein verwalteter Server

Für begrenzte Anwendungen kann ein verwalteter Server mit Anwendungspaket, Datenbank, geschütztem Zugang und Datensicherungsplan ausreichen.

Kubernetes

Kubernetes steuert viele Anwendungspakete, Netzwege, Zugangsdaten und verfügbare Ressourcen. Das kann bei größeren Plattformen helfen, bringt aber eigenen Lern-, Aktualisierungs- und Betriebsaufwand mit.

Standardisierte Installation

Eine beschriebene Installationsvorlage kann verschiedene Umgebungen vereinheitlichen. Sie ersetzt weder klare Betriebsverantwortung noch Überwachung, erleichtert aber wiederholbare Installationen und Aktualisierungen.

Weiterdenken.

Mehr Grundlagen für gute Entscheidungen.

Aus Wissen wird ein Vorhaben.

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