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Website, Web-App oder App:
welche Form passt zur Aufgabe?

Zielgruppe, Nutzungshäufigkeit, benötigte Gerätefunktionen und laufende Pflege bestimmen, welche Form angemessen ist.

Dein Vorhaben besprechen

Die wichtigsten Gedanken.

Eine Website informiert und erleichtert Anfragen. Eine Browseranwendung bildet geschützte Abläufe ab. Eine installierte App ist vor allem bei häufiger mobiler Nutzung, Benachrichtigungen, Gerätefunktionen oder Arbeit ohne Netz begründet.

  • Website für Sichtbarkeit und Vertrauen
  • Browseranwendung für Portale und Prozesse
  • Installierbare Website als Zwischenform
  • Mobile App für intensive Nutzung
  • Keine App allein aus Prestige
  • Spätere Erweiterung mitdenken

Website

Öffentliche Inhalte, Leistungen, Referenzen, Wissen und Kontakt stehen im Vordergrund. Inhalte sind suchmaschinenfähig und ohne Login erreichbar.

Web-App oder Portal

Nutzer melden sich an, bearbeiten Daten, laden Dokumente hoch oder verfolgen Vorgänge. Der Browser hält Veröffentlichung und Updates einfach.

Installierte App

Regelmäßige mobile Nutzung, Kamera, Push, Hintergrundprozesse oder Offline-Arbeit können eine App rechtfertigen. Store-Prozesse und Plattformtests erhöhen aber den Betriebsaufwand.

Entscheidung in zwei Stufen

Wir trennen den heutigen Kernnutzen von möglichen späteren Kanälen. Oft startet ein Prozess als Web-App und erhält erst bei belegtem Bedarf eine mobile App.

Weiterdenken.

Mehr Grundlagen für gute Entscheidungen.

Aus Wissen wird ein Vorhaben.

Dein Projekt beschreiben